KI-Werkzeuge für den Maschinenbau

Wir geben Konstrukteuren das Konstruieren zurück.

In vielen Konstruktionsabteilungen gehen Woche für Woche wertvolle Ingenieursstunden an wiederkehrende Routineaufgaben verloren. Viele dieser Aufgaben lassen sich mit modernen Werkzeugen heute deutlich effizienter erledigen. Wir identifizieren die Ansatzpunkte und führen die passenden Lösungen zielgerichtet ein. So können sich Ihre Ingenieure wieder auf den Kern ihrer Tätigkeit konzentrieren.

Der Ansatz

Viele Routinearbeiten lassen sich mit modernen KI-Werkzeugen heute deutlich effizienter bearbeiten, bei gleichzeitig gesteigerter Qualität. Wir bündeln unser Branchenwissen aus über zehn Jahren Tätigkeit in Konstruktionsabteilungen mit dem Wissen um die Fähigkeiten moderner KI. KI ist dabei nie Selbstzweck, sondern nutzbarer Effizienzhebel.

Am Anfang stehen eine Standortbestimmung und eine Bewertung Ihrer Prozesse: Wo geht Zeit verloren, wo lässt sich manuelle Arbeitszeit reduzieren? Daraus leiten wir die Handlungsschwerpunkte ab. Vier typische Beispiele dafür finden Sie unten. Ob dafür eine fertige Marktlösung, ein eigenes Werkzeug oder Abwarten der richtige Weg ist, klärt unsere Tool-Auswahl. Und wo KI bei Ihnen (noch) keinen Sinn ergibt, sagen wir Ihnen das genauso klar.

Der rechtliche Rahmen gehört von Anfang an dazu: Schutz des geistigen Eigentums, Datenschutz und EU KI-Verordnung. Diese Aspekte werden vor der Empfehlung einer Lösung standardmäßig bewertet.

Beispiel Auslegungsrechnung

Eine neue Aufgabenstellung wird der KI zusammen mit einem geprüften Basis-Quellcode übergeben, dem Sigma TrustCalc-Framework. Daraus entsteht in Minuten ein hochwertiges Berechnungsprogramm mit nachvollziehbaren Berechnungswegen und Formeln, einbindbar in eine validierbare, auditfähige Freigabepraxis. So entstehen Berechnungswerkzeuge nach Bedarf, die der gewachsenen Excel-Auslegung in Erstellungszeit und Nachvollziehbarkeit deutlich überlegen sind.

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Beispiel Wissensmanagement

Mit jedem Renteneintritt und jedem nicht nachbereiteten Projekt verlässt Erfahrungswissen das Unternehmen. Klassische Wikis scheitern an der Pflege. Unser Ansatz: Wissen wird erfasst, sobald es ohnehin zur Sprache kommt, etwa in der Projektnachbereitung, in Meetingprotokollen oder im Gespräch mit erfahrenen Kollegen vor dem Ruhestand. Die KI übernimmt die Aufbereitung zu kompakten Wissensbausteinen, freigegeben wird von Ihren Fachleuten. Genutzt wird das Wissen auf zwei Wegen: als Antwort auf konkrete Fragen, jeweils mit Quellenangabe, oder als Abgleich neuer Lastenhefte und Projektanfragen mit dem vorhandenen Erfahrungswissen.

Beispiel Teilesuche im ERP

Zehn Minuten erfolglos im ERP gesucht, dann doch eine neue Artikelnummer angelegt, obwohl das passende Kaufteil längst im Bestand ist: Jede vermeidbare Dublette kostet über den gesamten Lebenszyklus. Unser Ansatz ist eine Teilesuche, die natürliche Sprache versteht („bündiger 24-V-Induktivsensor M12, was haben wir?") und jeden Treffer direkt aus Ihrem ERP belegt.

Beispiel technische Dokumentation

Vollständige Doku für ein Folgeprojekt? Aus fünf Tagen Bearbeitungszeit werden 30 Minuten. Die KI arbeitet zu: Sie unterstützt beim Aufteilen der Vorgänger-Doku in Textbausteine, harmonisiert Varianten, übersetzt – immer mit menschlichem Review. Das finale Dokument entsteht per Programmcode: Nach Befüllen der projektspezifischen Platzhalter erzeugt das System reproduzierbare Dokumente auf Knopfdruck – auch bei sehr langen Dokumenten sauber gesetzt. Die Grundlage dafür ist unser TrustManual-Framework.

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Für die im Maschinenbau nötige Zuverlässigkeit befolgen wir einen Leitsatz: kein KI-generiertes Ergebnis in Abgabedokumenten. KI wird zur Erstellung des Hilfsmittels genutzt. Im Ergebnis steckt reproduzierbarer Programmcode, auditfähig aufbereitet: Die Verlässlichkeit entsteht aus deterministischen Abläufen. Eingeführt wird zum Festpreis, danach gehört das System Ihnen: kein Abo, keine Lizenz, kein Lock-in.

Erstgespräch buchen

Einführung, die im Betrieb ankommt

Ein Werkzeug entfaltet seinen Wert erst, wenn Technik, Mensch und Recht zusammenspielen.

Technik

Die Werkzeuge fügen sich in Ihre bestehenden Abläufe ein – von den Quelldaten bis zum Firmen-CI. Keine Insellösung, keine neue Plattform: Wir bauen auf dem auf, was sich bei Ihnen bewährt hat.

Mensch

Ihre Mitarbeiter werden vom ersten Termin an mit eingebunden. Ein klarer Kommunikationsplan trägt die Akzeptanz der Belegschaft. Denn nur ein Werkzeug, das akzeptiert wird, verändert den Alltag.

Recht

Jede KI-Einführung wirft rechtliche Fragen auf – von Datenschutz über den EU AI Act bis hin zu Patentschutz und IP-Sicherheit. Wir arbeiten mit dem Sigma 360° Sicherheitskompass: einem standardisierten Bewertungsframework, das regulatorische Anforderungen systematisch erfasst. So erhalten Sie für jeden Anwendungsfall eine fundierte, strukturierte Einschätzung.

Über mich

Portrait von Dipl.-Ing. Roy Schölzel, Geschäftsführer der Sigma EWA GmbH
Dipl.-Ing. Roy Schölzel

Geschäftsführer & Consultant – Sigma EWA GmbH

Zehn Jahre Maschinenbau-Expertise – vom Entwicklungsingenieur zum Konstruktionsleiter. Ich kenne die Engineering-Workflows von innen und weiß, wo die echten Hebel für bessere Prozesse liegen.

Schon vor dem KI-Hype habe ich als Mitgründer eines Engineering-Startups neuronale Netze in der Praxis eingesetzt – mit messbaren Ergebnissen: Die Maschinenperformance unseres Kunden stieg von 80 % auf 95 % Genauigkeit.

Heute verbinde ich diese beiden Welten: Ingenieursdenken und KI-Kompetenz – für Werkzeuge und Einführungen, die im Betriebsalltag funktionieren.

Kompetenzfelder

  • KI-Werkzeuge für Auslegungsrechnung & technische Dokumentation
  • Prozessoptimierung in Konstruktion & Fertigung
  • Change Management & Mitarbeiterentwicklung
  • DSGVO, EU AI Act & Compliance
  • Sigma 360° Sicherheitskompass (hauseigenes Framework)

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriertes Beratungsunternehmen.

Schulung: KI für Ingenieure

Fundiertes Verständnis statt oberflächlichem Tool-Wissen – für Berechnung, Konstruktion und technische Redaktion.

Wer KI verantwortungsvoll einsetzen will, braucht mehr als eine Tool-Einführung. „KI für Ingenieure“ vermittelt, wie moderne KI-Systeme tatsächlich funktionieren – nicht als Blackbox, sondern nachvollziehbar: Was passiert im Hintergrund, wenn ein KI-Tool eine Antwort generiert? Und warum verhält es sich grundlegend anders als klassische Software?

Wer das versteht, kann eigenständig einschätzen, wann KI zuverlässig arbeitet – und wann nicht. Dieses Urteilsvermögen ist die Grundlage für jeden sinnvollen KI-Einsatz im Unternehmen.

Die Schulung ist klar strukturiert – vom technischen Grundverständnis über die rechtlichen Rahmenbedingungen (Datenschutz, EU KI-Verordnung) bis zur praktischen Einordnung. Sie ist als eigenständiges Angebot buchbar, unabhängig von einem Beratungsprojekt. Inhalte und Tiefe werden auf Ihr Team abgestimmt – der Titel benennt die Kernzielgruppe, das Format ist ebenso für technische Redaktion, Projektleitung, Qualitätssicherung und Führungsebene geeignet.

Compliance-Hinweis: Die EU KI-Verordnung verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, zur Sicherstellung nachweisbarer KI-Kompetenz aller Mitarbeiter, die mit diesen Systemen arbeiten (Artikel 4) – nicht nur der technischen Fachbereiche. Eine dokumentierte Schulung ist der praktikabelste Weg, diese Anforderung zu erfüllen – und im Zweifelsfall belastbar nachzuweisen. Auf Wunsch schließt die Schulung mit einem entsprechenden Zertifikat ab.

Mehr zur Schulung: KI für Ingenieure

So arbeiten wir zusammen

Vom kostenfreien Erstgespräch zum übereigneten System: fünf Stufen, jede einzeln buchbar, jede mit einem klaren Ergebnis.

Stufe 1

Kostenfreies Erstgespräch

30 Minuten, online buchbar: Wir klären Ihre Ausgangslage, den passenden Anwendungsfall und ob unser Ansatz zu Ihnen passt. Erste Ideen und Lösungsansätze werden diskutiert.

Sie lernen uns kennen, unverbindlich und informativ.

Stufe 2

Kapazitätsanalyse Konstruktion

Ein halber Tag bei Ihnen vor Ort, mit minimalem Zeitaufwand für Ihr Team: Wir nehmen strukturiert auf, wo Ihre Konstruktion Kapazität verliert: konkrete Zeitfresser, Datenlage, Aufbau Ihrer Dokumentation. Das gleichen wir mit Lösungen ab, die heute am Markt verfügbar sind oder sich als eigenes Werkzeug entwickeln lassen. Im Ergebnis entsteht ein priorisierter Fahrplan für die Umsetzung.

Die Analyse hat einen Festpreis, der bei einer anschließenden Einführung vollständig angerechnet wird. Auf Wunsch als kompakter Executive-Workshop mit Einordnung zu Datenschutz, IP-Sicherheit und EU AI Act.

An einem Vormittag erhalten Sie Klarheit über Ihre Effizienzhebel, bewertet und priorisiert.

Stufe 3

Proof of Concept in Ihrer Umgebung, mit Ihren Daten

Der PoC zeigt, wie das Konzept in der Praxis aussehen könnte, und qualifiziert zugleich den Zustand Ihrer Datenlage. Aus dem PoC lässt sich der Anpassungsbedarf für den produktiven Betrieb direkt ableiten.

Ihr Team erlebt das Werkzeug an den eigenen Daten, nicht an einer Demo.

Stufe 4

Einführung mit Befähigung

Die gewählte Lösung wird mit unserer Begleitung in den Produktivbetrieb eingeführt. Dabei liegt der Fokus neben der technischen Funktion auf der Befähigung und Akzeptanz des Teams.

Wer die Einführung selbst mitgestaltet, trägt die neue Technik dauerhaft mit.

Stufe 5

Schulung & Organisationsanpassung

Damit das Werkzeug im Alltag gelebt wird: Richtlinien und Prozesse anpassen, KI-Kompetenz nach Artikel 4 der EU KI-Verordnung nachweisbar schulen, Führungskräfte und Team mitnehmen. Laufende Betreuung für neue Produktlinien, Sprachen oder Normen-Updates bleibt optional und ist nie Bedingung.

So wird aus der Einführung gelebter Alltag.

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur KI-Einführung im Maschinenbau.

Nein. Die KI hilft beim Bauen des Werkzeugs – etwa beim Zerlegen bestehender Dokumentation in Textbausteine oder beim Erstellen eines Auslegungsprogramms aus geprüftem Basis-Quellcode, immer mit menschlichem Review. Im laufenden Betrieb erzeugt deterministischer Programmcode die Ergebnisse: gleiche Eingabe, gleiches Dokument, reproduzierbar. In Abgabedokumenten steht kein KI-generiertes Ergebnis und keine KI-generierte Formulierung.

Wie bisher Ihre Ingenieure – daran ändert das Werkzeug bewusst nichts. Es macht die Prüfung aber deutlich einfacher: Das System wird einmalig validiert, Berechnungswege und Formeln sind nachvollziehbar dokumentiert, und jedes Ergebnis ist reproduzierbar. Der Ingenieur verantwortet die Formel – nicht den Code.

Bei gemeinsam mit uns entwickelten Werkzeugen: ja. Die Einführung erfolgt zum Festpreis, anschließend werden Werkzeug, Textbausteine und Know-how vollständig übereignet: kein Abo, keine Lizenzgebühren, kein Lock-in. Laufende Betreuung, etwa für neue Produktlinien, weitere Sprachen oder Normen-Updates, ist optional und nie Bedingung. Fällt die Wahl dagegen auf ein Fremdprodukt, gelten die Lizenz- und Nutzungsbedingungen des jeweiligen Herstellers; diese legen wir bei der Tool-Auswahl vorab offen.

Unsere Beratung richtet sich an Maschinenbauunternehmen im deutschsprachigen Raum, die ihre Engineering-Prozesse mit KI effizienter gestalten wollen – ob in Konstruktion, Fertigung oder im technischen Auftragsmanagement. Typische Kunden sind mittelständische Unternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung, die konkrete Verbesserungen bei Durchlaufzeiten, Prozessqualität oder Ressourceneinsatz anstreben.

Nein. Wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen – ob erster Kontakt mit dem Thema oder Optimierung bestehender Ansätze. Unsere Beratung ist so aufgebaut, dass sie unabhängig vom KI-Reifegrad Ihres Unternehmens funktioniert.

Das hängt vom gewählten Anwendungsfall ab, deshalb nennen wir keine pauschale Zahl. Die ersten Schritte sind gut planbar: Erstgespräch (30 Minuten), Kapazitätsanalyse (ein halber Tag) und Proof of Concept lassen sich verlässlich abschätzen, ebenso die Schulung. Die Dauer der Einführung in den Produktivbetrieb bestimmen dagegen Umfang der Lösung, Datenlage und die verfügbare Kapazität Ihres Teams. Nach Kapazitätsanalyse und PoC erhalten Sie einen realistischen Zeitplan für Ihren Fall.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Danach erhalten Sie ein transparentes Angebot, bevor wir starten.

Wir legen uns nicht vorab auf ein Tool fest. Wir beobachten den Markt für KI-Werkzeuge im Maschinenbau laufend, stehen mit wichtigen Herstellern im direkten Austausch und bewerten systematisch nach technischer Eignung, Kosten und Mehrwert für Ihren konkreten Anwendungsfall. So stellen wir sicher, dass Sie in Lösungen investieren, die zu Ihren Prozessen passen, nicht umgekehrt. Wie wir dabei vorgehen, zeigt unsere Seite Tool-Auswahl: kaufen, selbst entwickeln oder warten.

Absolut. Ein Pilotprojekt ist oft der sinnvollste Einstieg: überschaubarer Aufwand, schnelle Ergebnisse, geringe Risiken. Sie sehen konkret, was KI in Ihrem Betriebsalltag leisten kann – und haben eine belastbare Grundlage für die Entscheidung, ob und wie Sie skalieren möchten.

Ja. Unsere Schulung „KI für Ingenieure“ ist ein eigenständiges Angebot und kann unabhängig von einem Beratungsprojekt gebucht werden. Im Mittelpunkt steht kein Tool, sondern technisches Grundverständnis: Wie funktionieren moderne KI-Systeme, warum verhalten sie sich anders als klassische Software – und was bedeutet das für den Einsatz im Unternehmen? Der Titel benennt die Kernzielgruppe; teilnehmen können ebenso technische Redaktion, Projektleitung, Qualitätssicherung und Führungsebene. Auf Wunsch schließt die Schulung mit einem Zertifikat nach EU KI-Verordnung Artikel 4 ab.

Der Schutz Ihrer Daten und Ihres geistigen Eigentums hat höchste Priorität. Jeder KI-Anwendungsfall wird vorab mit dem Sigma 360° Sicherheitskompass bewertet – unserem standardisierten Framework für Datenschutz & Vertraulichkeit, Geistiges Eigentum & Urheberrecht, KI-Verordnung (EU AI Act) und Interne KI-Compliance. Kein Tool kommt zum Einsatz, das Ihre Konstruktionsdaten oder Ihr Know-how gefährdet.

Die Sigma EWA GmbH ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Beratungsunternehmen registriert, im Förderprogramm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU“. Kleine und mittlere Unternehmen können für Beratungsleistungen einen Zuschuss beantragen, sofern sie die Fördervoraussetzungen erfüllen. Antragsteller ist Ihr Unternehmen, nicht Sigma EWA, und der Antrag muss vor Beginn der Beratung gestellt sein. Über die Bewilligung entscheidet allein das BAFA. Ob dieser Weg in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch, dort erhalten Sie auch die für den Antrag nötigen Angaben. Die aktuelle Förderrichtlinie läuft bis zum 31. Dezember 2026.

Lassen Sie uns sprechen

Der erste Schritt zu KI im Maschinenbau beginnt mit einem Gespräch.